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Die Berufsfortbildungswerk GmbH (bfw) führt im Rahmen der ESF-Sozialpartnerrichtlinie "Fachkräfte sichern. Weiter bilden und Gleichstellung fördern" das Projekt "Alternsgerechtes und gendersensibles Arbeiten in der Pflege" (AGAP) durch. Es unterstützt ambulante und stationäre Pflegebetriebe durch verschiedene Maßnahmen darin, die Arbeitsfähigkeit, Gesundheit und Motivation von Pflegekräften durch Einführung, Erprobung und Implementierung alterns- und gendergerechten Arbeitens zu erhalten und zu fördern.


Das Projekt „Alternsgerechtes und gendersensibles Arbeiten in der Pflege“ wird im Rahmen der ESF-Sozialpartnerrichtlinie „Fachkräfte sichern: weiter bilden und Gleichstellung fördern“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

  

Das Projekt

Aktuelles

Letzte Chance zur Teilnahme an der AGAP-Fortbildung "Stabil in der Pflege":

Am 22.08.18 geht es weiter mit dem Seminar "Arbeit alternsgerecht und gendersensibel organisieren".  Weitere Infos und Termine finden Sie hier: http://www.bfw-agap.de/#AGAP-Qualifizierung. Ein Einstieg ist jederzeit möglich.

 

Veranstaltungen der Tagungsreihe „gemeinsam und konkret:
Pflegepersonal nachhaltig stärken“:

Einladung: Die nächste Fachveranstaltung findet am 24.09.18 zum Thema "Endspurt im Altenpflegeberuf: Ältere Mitarbeitende halten und den Übergang in die Rente gestalten" statt. Informationen zum Programmablauf finden Sie hier. 

Tagungsdokumentation: Ab sofort sind die Präsentationen, die auf der Fachtagung "Altenpflege-Azubis - woher nehmen, wenn nicht stehlen?" am 06.06.18 gezeigt wurden,  abrufbar.

Besuchen Sie uns auch auf Facebook und Twitter.

Dort haben Sie die Möglichkeit, sich auszutauschen und erhalten Einblicke hinter die Kulissen.

Drei Richtungen – Ein Ziel

Setzen Sie neue Impulse für eine zukunftsfähige Arbeit in der Altenpflege

kompetent  •  kooperativ •  konsequent

AGAP-Qualifizierung „Stabil in der Pflege“

„Stabil in der Pflege“ unterstützt Beschäftigte aus ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen darin, ihre Arbeitsfähigkeit im Berufsalltag zu erhalten und zu fördern. Bisher haben bereits über 100 Personen aus mehr als 20 Einrichtungen an der Fortbildung in Berlin teilgenommen.

Ziel ist es, die Motivation der Mitarbeitenden zu steigern und die Dienstleistungsqualität des Unternehmens nachhaltig zu erhöhen. Die Teilnehmenden werden praxisnah befähigt, individuelle Handlungs-, Selbst- und Sozialkompetenzen zu entwickeln. Zudem lernen sie  Arbeitsbewältigungsstrategien für den Einsatz im Pflegealltag kennen.  Erfahrene Trainer_innen unterstützen die Teilnehmenden darin, eigene Ressourcen und Kompetenzen zu erkennen bzw. zu nutzen, und diese in die betrieblichen Arbeitsprozesse einfließen zu lassen.

Durchschnittlich bewerten die Teilnehmer_innen die praktische Anwendbarkeit der Seminarinhalte insgesamt mit 71%. Zufriedenheit, Motivation und Arbeitsbewältigungsfähigkeit wurden im Durchschnitt bei allen Personen verbessert.

Modulübersicht

Modulbeschreibung:

Die Modulbeschreibung komplett zum Download  [PDF]


Zielgruppe:

Führungskräfte, Qualitätsbeauftragte, Pflege- und Therapiepersonal


Kosten:

Dank der Förderung durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds ist die Teilnahme kostenfrei. Eine Freistellung der Mitarbeitenden während der Schulungszeit ist jedoch Voraussetzung.


Schulungsort:

Berlin

Termine

22.08. - 23.08.18:                                                               Arbeit alternsgerecht und gendersensibel organisieren

19.09. - 20.09.18:                                        Konfliktlösungskompetenz am Arbeitsplatz

18.10. - 19.10.18:                                                                Arbeit und Privatleben in Balance

08.11.18:                                                                               Alter(n) und Geschlecht in der Pflege

04.12. - 05.12.18:                                                           Gesundes und alternsgerechtes Führen

15.01. - 17.01.18:                                                      Demografie- und genderorientierte Zielentwicklung im Arbeitsalltag

 

 


Stimmen unserer Teilnehmenden aus den bisherigen Durchläufen:

„Es war eine sehr gelungene Veranstaltung. Wir hatten sehr viele anregende Gespräche.“

„Es waren zwei tolle Tage mit vielen Informationen und super Praxisbezug. Tolle Dozentin!“

„Tolle Dozentin, ich kann für mich viel mitnehmen.“

„Sehr aufschlussreich, verständlich und sehr interessant.“

„Super strukturiert. Viel gelacht. Viel für die Arbeit mitgenommen.“

„Der Trainer hatte einen guten Praxisbezug. Praxisfälle konnten viele Lösungsansätze anbieten.“

„Es gab viele Inhalte, die einfach und sinnvoll in die Praxis umgesetzt werden können.“

„Durch die Gestaltung und individuelle Herangehensweise konnte ich viel für den Alltag auf Arbeit und mich persönlich mitnehmen.“

„Ein sehr gutes, nachhaltiges Seminar.“

„Die Themen werden sehr gut bearbeitet und alle Kursteilnehmer entsprechend ihrer Bedürfnisse und Fähigkeiten berücksichtigt.“


Unsere Trainer_innen:

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Viola Böhme

Beruflicher Hintergrund:

Bankkauffrau (IHK), Diplomkauffrau,
freiberufliche Business-Trainerin, Prozessbegleiterin, systemischer Coach

Tätigkeitsschwerpunkte:
Entwicklung mitarbeiterorientierter Unternehmenskulturen -
gezielte Impulse für eine „positive“, gesunde und für Mitarbeiter attraktive Unternehmenskultur

Menschen und Organisationen sollten voneinander profitieren!

Mit dieser Grundhaltung stehe ich für die Entwicklung und Förderung mitarbeiterorientierter Unternehmenskulturen; mit dieser beruflichen Zielsetzung engagiere ich mich für gemeinsamen Erfolg und partnerschaftliche Arbeitsbeziehungen.

www.viola-boehme.de

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Diana Craciun

Beruflicher Hintergrund:
Wirtschaftswissenschaftlerin, M.A. Gender- & Diversity

Schwerpunkt ihrer Arbeit:
als Dozentin und sog. „Change-Agent" ist die Begleitung von Personalprozessen und -dynamiken mit einem interdisziplinären Diversity-Management-Ansatz. Für diesen ständig angestrebten Paradigmenwechsel ist sie sowohl in der freien Wirtschaft als auch im Sozial- und Bildungswesen tätig. Parallel zu der freiberuflichen Tätigkeit ist Diana Craciun Migrations- und Diversity-Beauftragte in einer Berliner sozialen Einrichtung.

www.zsimt-berlin.de/team/diana-craciun


Anmeldung:

Ein Einstieg in die Fortbildung "Stabil in der Pflege" ist jederzeit möglich.

 

Kontakt:

Projektleiterin Grynet Kleiner

Telefon: 030 – 68401843
E-Mail: kleiner.grynet@bfw.de

 

 

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Andreas Goosses

Beruflicher Hintergrund:
Diplom Psychologe, Magister Artium
Psychologischer Psychotherapeut, 
Coach und Supervisor, 
Gender- & Diversity-Trainer, 
Dozent und Ausbilder (train the trainer).

Schwerpunkte seiner Arbeit:
Psychotherapie, Beratung, 
Coaching, Moderation und Multiplikator_innenausbildung. 
Seminare, Workshops und Schulungen 
u.a. in den Bereichen Diversity- und Genderkompetenz, 
Diversity-Management, Beratungskompetenz, Personalentwicklung, 
psychische Gesundheit, Partnerschaft und Sexualität. 

andreas.goosses(at)nexgo.de

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C. Keller-Zimmermann

Beruflicher Hintergrund:
Diplom-Psychologin,
Großhandelskauffrau Bereich Presse

Selbständige Trainerin in den Bereichen:
· Kommunikation und Führung
· Stressbewältigung und Rhetorik
· Moderation
· Coaching
· Personal- und Organisationsentwicklung
· Generationsübergreifendes führen

www.betriebspsychologie-beratung.de

Dr. Sabine Kersting

Beruflicher Hintergrund:
Studium der Wissenschaftsorganisation
Promotion zu Rahmenbedingungen der Organisationsgestaltung in kleinen und mittleren Unternehmen

Tätigkeitsschwerpunkte:
Beraterin für reibungsarme Prozesse, stressfreie Organisationen und ein gesundes Miteinander in den Unternehmen, etwa zwischen den Mitarbeiter/innen als auch zwischen den Mitarbeiter/innen und Führungskräften
Begleitung von Unternehmen und Einrichtungen bei der Konzipierung und Umsetzung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements
Lehrtätigkeit zu den Gebieten Organisation, Personal, Marketing und Unternehmensführung an Hochschulen, für Bildungsträger, für diverse Unternehmen und auch als E-Tutorin www.prosalus-online.de.

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Holger Klemm

Beruflicher Hintergrund:
geprüfter Berufspädagoge (IHK)
systemischer Coach (SG) und Wirtschaftsmediator (BIF)
Verhaltens- und Kommunikationstrainer (ABF Berlin)
staatl. anerk. Diplom-Sozialarbeiter/Sozialpädagoge

Schwerpunkt seiner Arbeit:
Prozessbegleiter Gesundheitsmanagement Schule/OSZ (Senat Berlin)
Trainer (IHK Berlin und BBZ)
Ausbilder Sozialassistenz und interkulturelle Familienberatung
Führungskräftecoaching, Gesundheitscoaching, Coaching in Veränderungsprozessen

„Der Körper vergisst nichts – gutes Lernen heißt spüren und erleben.“

www.seminarica.de

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Gabriele Haben

Beruflicher Hintergrund:
Freiberufliche Kommunikationstrainerin

seit 1996 in der Erwachsenenbildung tätig:
Erfahrungen als Coach und Seminarleiterin u.a. im pädagogischen Umfeld, in der Pflege und im Krankenhausbereich, Fachbuchautorin

Arbeitsschwerpunkte:
Beratung & Seminare zu den Themen:
· Kommunikation,
· Konfliktmanagement,
· Mobbingprävention,
· Selbst- u. Zeitmanagement

www.harms-haben.de

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Veit Hannemann

Beruflicher Hintergrund:
Diplom-Politologe, Berater und Coach

wiss. Mitarbeiter in Forschungsprojekten der ASH Berlin und der HTW Berlin zum Personalmanagement in der Altenpflege

Schwerpunkt seiner Arbeit:
Beratung von Unternehmen insbesondere aus der Gesundheits- und Sozialwirtschaft, Training und Coaching von Führungskräften.

Inhaltliche Schwerpunkte: Gutes und alter(n)sgerechtes Arbeiten, Arbeitsbewältigungsfähigkeit, Gesundheitsmanagement, gesundheitsförderliches Führen, Personalentwicklung insbesondere Kompetenzmanagement und Coaching zur beruflichen Weiterentwicklung, Kommunikation und Wertschätzung.

 www.wandelgestalten.de

Udo Maar
Udo Maar

Beruflicher Hintergrund:
Workplace Consultant und systemischer Coach (SG), wingwave®-Coach, Dipl.-Ing. Architektur
Mitbegründer des Maha Karuna e.V. zur Gründung eines buddhistischen Krankenhauses

Seine Schwerpunkte:
· Workplace Consulting und wie Veränderungen innerhalb eines Unternehmens organisatorische, räumliche und persönliche Aspekte beeinflussen
· Gender & Sexual Diversity und wie diese am Arbeitsplatz gelebt werden kann
· Begleitung von persönlichen Veränderungsprozessen und wie diese nachhaltig umgesetzt werden können
· Emotionale Blockaden und wie diese gelöst und innere Balance wieder erreicht werden kann

‚Nichts ist so beständig wie der Wandel.‘

www.udomaar.de

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Elisabeth Mantl

Beruflicher Hintergrund:
Promovierte Familienhistorikerin, Weiterbildungsmanagerin, Diversity und Gender Trainerin, Auditorin für berufundfamile

Schwerpunkt ihrer Arbeit:
Elisabeth Mantl arbeitet seit vielen Jahren zu Fragen der Vereinbarkeit von Beruf und Familie bzw. von Beruf und Pflege, des demografischen Wandels, der Geschlechterrollen, der Diversität und der familiären Sozialisation. Ihre fachlichen Schwerpunkte sind familien- und generationenbewusstes Personalmanagement, geschlechter­sensible Organisationsentwicklung und Diversity-Förderung. Sie verfügt über umfassendes Know-how in der Moderation von Gruppenprozessen und der Erwachsenenbildung und ist kompetente Trainerin und Fortbildnerin für Führungskräfte.

www.elisabeth-mantl.de

Franziska Misch
Franziska Misch

Beruflicher Hintergrund:
Referentin für Strategisches Personalmanagement & -controlling, Unterschiedliche Leitungsfunktionen (WBL, PDL, QMB) für den Bereich stationäre Altenhilfe, Examinierte Gesundheits- und Krankenpflegerin

Aktuelle Arbeitsschwerpunkte:
1. Ausbildung als Supervisorin und Coach
2. Referentin für Strategisches
Personalmanagement & -controlling
3. Honorartätigkeit als Dozentin und Trainerin

www.franziska-misch.de

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Stefanie Pannier

Beruflicher Hintergrund:
Diplom Betriebswirtin (VWA)
Systemische Supervisorin und Business Coach (DGSv)
Mediatorin (BM)
Mimikresonanz©Trainierin
WingWave©-Coach

Schwerpunkt ihrer Arbeit:
Mitarbeiterbindung (die Mitarbeiter_innen als Fans)
Führungskräfteentwicklung (die coachende Führungskraft)
Einzelcoaching in Veränderungsprozessen
Externe Mitarbeiterberatung
Trainings im Rahmen von BGM-Maßnahmen (Gesunde Führung, Stressmanagement)
AusbildungsCoach und AusbildungsMediatorin
Lehrsupervisorin

„Du brauchst deine Mitarbeiter_innen nicht zu motivieren, sie machen dir sowieso alles nach!“

www.wandelaktivgestalten.de
www.stefanie-eggers.de

 

Elke Pokowietz
Elke Pokowietz

Beruflicher Hintergrund:
Diplom-Wirtschaftspädagogin
Studienrätin a.D.

Schwerpunkt ihrer Arbeit:
· Supervision und Coaching
· Pädagogik/Psychologie
· Selbstreflexion
· Kompetenzentwicklung
· Selbstfürsorge

„Bei meiner Seminartätigkeit gelingt es mir oft, die Teilnehmenden mit meiner Be­geisterungsfähigkeit anzustecken. Mein Fokus liegt auf einer handlungs­orientierten, kreativen Seminar­gestaltung, die die Teilnehmenden mit einbezieht, sie aktiv werden lässt und die auch Spaß machen darf.“

www.ep-coaching.net

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Wenke Wegner

Beruflicher Hintergrund:
Promovierte Kulturwissenschaftlerin mit den Schwerpunkten Film, Bildung und Gender Beraterin bei der ArbeitGestalten GmbH

Schwerpunkt ihrer Arbeit
ist die Entwicklung der Branche Altenpflege und die Sicherung des Fachkräftebedarfs.
„Für mich ist wichtig, dass sich die professionelle Altenpflege ihrer historisch gewachsenen Zuschreibung als „weiblicher“ Beruf bewusst wird. Dieses Wissen ist die Grundlage, um eingefahrene Denkmuster zu verlassen, über die Bedingungen der Pflegearbeit, über die Zusammensetzung des Teams und über den Umgang untereinander sowie mit den Pflegebedürftigen nachzudenken und selbstbewusst die eigene Karriere zu planen."

AGAP-Konzepte

Die Personalstruktur in Berliner ambulanten und stationären Altenpflegeeinrichtungen weist bereits jetzt ein demografisches Problem auf, das sich durch den zunehmenden Bedarf an Fachpersonal in den nächsten Jahren verschärfen wird. Personalmangel, Zeitdruck und Schichtdienst führen häufig zu körperlichen und psychischen Belastungen, die sich in einer hohen Personalfluktuation, einem hohen Krankenstand und vorzeitigen Berufsausstiegen wiederspiegeln. Die geringe Attraktivität des Berufes zeigt sich besonders deutlich in dem Nachwuchsmangel, der einen steigenden Anteil älterer Pflegekräfte in den Betrieben zur Folge hat. Das  bedeutet, dass in naher Zukunft vor allem ältere  Pflegekräfte mit zunehmenden Anforderungen im Pflegeberuf umgehen müssen. Für die bereits bestehenden und sich weiter zuspitzenden Probleme gilt es, nachhaltige Lösungen zu finden, damit diese Beschäftigten ihre Arbeit möglichst lange, gesund und motiviert bewältigen können. Es müssen Wege und Strategien gefunden werden, um alternsgerechtes und gendersensibles Arbeiten nachhaltig in betriebliche Strukturen und den Arbeitsalltag zu implementieren. Um dieses Ziel zu erreichen, werden im Projekt AGAP auf den Altenpflegebetrieb individuell zugeschnittene Konzepte entwickelt und modellhaft erprobt.

Der Ablauf

Qualifizierungsreihe
für betriebliche Interessenvertretungen:

FACHKRÄFTESICHERUNG
durch alternsgerechte und gendersensible Arbeit in der Altenpflege

Damit alternsgerechtes und gendersensibles Arbeiten möglichst breit in den Altenpflegeinrichtungen verankert wird, bezieht das Projekt AGAP neben den Beschäftigten und den Personalverantwortlichen auch betriebliche Interessenvertretungen mit ein. Je nach Träger haben an der Qualifizierung für betriebliche Interessenvertretungen vom 13.10. bis zum 29.11.2017 Betriebsräte, Mitarbeitervertretungen oder Personalräte teilgenommen.

Gemeinsam wurden im Verlauf der Qualifizierung Konzepte zur Umsetzung in den Einrichtungen erarbeitet. Am 21.09.2018 werden wir auf einem Austauschtreffen gemeinsam mit den Teilnehmenden schauen, welche Projekte erfolgreich umgesetzt werden konnten und an welchen Stellen weiterer Handlungsbedarf besteht. Wir freuen uns sehr darauf, zu erfahren, was aus den erarbeiteten Konzepten gewachsen ist.

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Was hält gesund?
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Sammlung von Belastungsfaktoren
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Kursübersicht

13. Oktober 2017 [1 Tag]
Alter(n) und Geschlecht.
Wichtige Einflussfaktoren auf Gesundheit und Stress?!

Ziel: Ein erhöhtes Genderbewusstsein stärkt Ihre Handlungskompetenz bei der Interessenvertretung Ihrer Kolleg_innen. Sie wissen um geschlechtsspezifische und lebensphasenbezogene Belastungen in der Pflege, kennen Handlungs- und Beteiligungsmöglichkeiten und fühlen sich kompetent, gezielte Interventionen zu entwickeln.

Themen:

  • Reflexion von Alters- und Geschlechterstereotypen
  • Einfluss von Alter und Gender in der Pflegepraxis (Arbeitsverteilung, Arbeitsorganisation und -gestaltung, Ressourcen und Potentiale)
  • Erkennen von genderspezifischen Belastungen und Gesundheitsverhalten
  • Interventionsmöglichkeiten

20. Oktober 2017 [1 Tag]
Der faire und verlässliche Dienstplan:
Weniger Frust, mehr Motivation

Ziel: Ihnen sind die Chancen eines alter(n)s- und gendersensiblen Betrieblichen Gesundheitsmanagements in den Handlungsfeldern Arbeitsschutz, Betriebliche Gesundheitsförderung, Arbeitsgestaltung und Führung bewusst. Sie sind über Ihre Einfluss- und Handlungsoptionen bei der Einführung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements informiert.

Themen:

  • Betriebliches Gesundheitsmanagement mit dem Fokus auf Alter(n) und Geschlecht
  • Arbeits- und Gesundheitsschutz als Aufgabe der betrieblichen Interessenvertretung
  • Gesundheitsförderliche und alternsgerechte Arbeitsgestaltung
  • Gesunde Führung
  • Indikatoren gesundheitsfördernder und alternsgerechter Arbeitsbedingungen
  • Belastungsanalysen mit Genderperspektive

26. Oktober und 27. Oktober 2017 [2 Tage]
Gesundheit für alle –
BGM vielfältig gestalten

Ziel: Ihnen sind die Chancen eines alter(n)s- und gendersensiblen Betrieblichen Gesundheitsmanagements in den Handlungsfeldern Arbeitsschutz, Betriebliche Gesundheitsförderung, Arbeitsgestaltung und Führung bewusst. Sie sind über Ihre Einfluss- und Handlungsoptionen bei der Einführung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements informiert.

Themen:

  • Betriebliches Gesundheitsmanagement mit dem Fokus auf Alter(n) und Geschlecht
  • Arbeits- und Gesundheitsschutz als Aufgabe der betrieblichen Interessenvertretung
  • Gesundheitsförderliche und alternsgerechte Arbeitsgestaltung
  • Gesunde Führung
  • Indikatoren gesundheitsfördernder und alternsgerechter Arbeitsbedingungen
  • Belastungsanalysen mit Genderperspektive

 

9. November 2017 [1 Tag]
Suchen Sie nur oder binden Sie auch?
Zukunftssicher mit demografiefester Personal- und Rekrutierungspolitik

Ziel: Durch Fachkräftemangel und alternde Belegschaften gewinnt eine bedarfsgerechte Personalpolitik zunehmend an Bedeutung. Sie lernen Methoden zur Analyse der Personalstruktur kennen und erfahren, wie eine lebensphasen- und genderorientierte Personalpolitik in den Bereichen Personalentwicklung, Qualifizierung, Führung und Gesundheit initiiert und mitgestaltet wird.

Themen:

  • Ablauf der Personalplanung
  • Generationenmanagement
  • Alter(n)ssensible Laufbahngestaltung
  • Analyseinstrumente (z.B. Altersstrukturanalysen, Work-Ability-Index), Handlungshilfen und Checks
  • Modell der Arbeitsbewältigungsfähigkeit und Anwendung in der Sozialbranche
  • Beispiele guter Praxis

 

15. November und 23. November 2017 [2 Tage]
Praxisnah und bedürfnisorientiert:
Pflegearbeit alterns- und gendergerecht gestalten

Ziel: Eine bedarfsgerechte Arbeitsorganisation und -gestaltung sichert Fachkräfte. Lernen Sie Instrumente und Handlungsmöglichkeiten kennen und erproben Sie diese im Seminar. Good-Practice-Beispiele dienen Ihnen als Vorlage für die Entwicklung betriebsbezogener Lösungsstrategien. Der interaktive Austausch ist ein wichtiges Element dieses Seminars.

Themen:

  • Gender- und Altersanalysen
  • Beispiele alternsgerechter und gendersensibler Arbeitsorganisation
  • Rolle der Führungskräfte
  • Einflussmöglichkeiten der betrieblichen Interessenvertretung

 

29. November 2017 [1 Tag]
Von der Theorie zur Praxis:
Konzepte entwickeln und überzeugend verhandeln

Ziel: Sie halten nach dem Seminar ein selbst erarbeitetes Konzept mit Zielen, Strategien und Maßnahmen für ein passgenaues betriebliches Projekt zu alterns- und gendergerechter Arbeit in den Händen. Durch ein Argumentations- und Verhandlungstraining sind Sie gut auf die Umsetzung im Betrieb vorbereitet.

Themen:

  • Strategieentwicklung und Maßnahmenplanung
  • Erarbeitung praktischer Lösungsansätze
  • Argumentationshilfen bei der Umsetzung alterns- und gendergerechter Arbeit
  • Gesprächsführung in Teams bzw. mit Führungskräften

Ihre Dozent_innen

01

Sonja Nielbock
Soziologin, Coach,
Organisationsberaterin

02

Elke Ahlhoff
Geschäftsführerin ArbeitGestalten
Beratungsgesellschaft mbH

03

Mona Schöffler
Demografieexpertin (DEx/INQA),
Beraterin für Arbeitsbewältigungscoaching

04

Veit Hannemann
Berater in der Gesundheits- und
Sozialwirtschaft, Coach

Tagungsreihe

„gemeinsam und konkret:
Pflegepersonal nachhaltig stärken“

Fachveranstaltung Generation gesund –
Lebensphasenorientierter Gesundheitsschutz in der Altenpflege

29.11.2016 von 15-19 Uhr

Fachveranstaltung Fachkräfte halten und gewinnen –
gewusst wie!

20.09.2017 von 14-18:30 Uhr

FACHVERANSTALTUNG ALTENPFLEGE-AZUBIS – WOHER NEHMEN, WENN NICHT STEHLEN?

Mediathek

Literaturliste

Das Projektteam

Grynet Kleiner

Projektleiterin

Telefon: 030 – 68401843
E-Mail: kleiner.grynet@bfw.de

Sandra Tamme

Projektassistentin

Telefon: 030 – 68401181
E-Mail: tamme.sandra@bfw.de

Elisabeth Weber

Projektmitarbeiterin

Telefon: 030 – 68401844
E-Mail: weber.elisabeth@bfw.de

Carolin Schmidt

Praktikantin
vom 15.09.2017 -15.12.2017

Carolin Schmidt ist Studentin des Studiengangs Gesundheit und Diversity an der HS Bochum und hat ihr Pflichtpraktikum bei unserem Kooperationspartner BGW und anteilig auch bei uns im Projekt absolviert.  Zu Frau Schmidts Aufgaben im Projekt AGAP zählten insbesondere die Hospitation im Rahmen von Qualifizierungsmaßnahmen sowie die schriftliche Auswertung der hospitierten Workshops. Darüber hinaus hat sie eine Excel-Datenauswertung der Abschlussbefragung zur Qualifizierung „Stabil in der Pflege“ durchgeführt. Wir danken ihr zudem für die qualitative Materialanalyse der Qualifizierung „Stabil in der Pflege“ auf Grundlage der Seminarprogramme, Präsentationen, Handouts und Fotoprotokolle entlang der Kategorien Methoden und Modelle, Inhalte, Gender und Diversity. Nicht zuletzt hat Frau Schmidt Interviews mit Teilnehmenden geführt und lesefreundlich aufbereitet. Auch bei der Durchführung unserer Fachveranstaltung im September 2017 war sie uns eine große Hilfe. Für das Projektteam war Frau Schmidt eine große Bereicherung.

Projektbeirat

Das Projekt „Alternsgerechtes und gendersensibles Arbeiten in der Pflege“ wird über die gesamte Laufzeit von einem Projektbeirat begleitet, beraten und unterstützt. Das Projekt profitiert dabei von unterschiedlichen Perspektiven  auf das Projektthema, Expertisen und Erfahrungen.

Katharina Hochfeld

"Das Projekt AGAP packt mit dem Thema alternsgerechtes und gendersensibles Arbeiten in der Pflege ein zukunftsrelevantes Thema an und kombiniert geschickt zwei Diversity-Dimensionen. Erfolgsversprechend ist für mich insbesondere der Einbezug der unterschiedlichen Stakeholdergruppen."

Katharina Hochfeld
(Mitglied im Projektbeirat)

„Pflegeeinrichtungen sind nicht nur für die Gesundheitserhaltung ihrer Bewohner verantwortlich, sondern auch im Rahmen ihrer Fürsorgepflicht für „gesunde“ Arbeitsbedingungen ihrer Mitarbeiter. Pflegefachpersonen werden immer älter. Arbeitgeber sollten sich daher mit den Herausforderungen von älteren Pflegefachpersonen in ihren Einrichtungen beschäftigen und frühzeitig nach Lösungsstrategien suchen. Die AGAP entwickelt und erprobt ein spezielles Qualifizierungsprogramm für demografie- und genderorientierte Personalentwicklung. Ich finde dieses Projekt im Hinblick auf den drohenden Fachkräftemangel in der Pflege enorm wichtig.“

Franziska Rahmel
(Mitglied im Projektbeirat)

28. Mai 2014, Berlin, Deutschland, 



[Foto: KAY HERSCHELMANN Mobil: +49 (0)171 26 73 495 email: Kay.Herschelmann@t-online.de]
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"Das Projekt AGAP kann alternsgerechtes und gendersensibles Arbeiten nachhaltig in die Strukturen der Einrichtungen und den Arbeitsalltag der Pflegenden implementieren. Auf vielfältige Weise können dadurch Bedingungen für die Pflegenden positiv beeinflusst und verbessert werden. Als Beiratsmitglied stehe ich für dieses Projekt und bin mir sicher, dass es einen entscheidenden Beitrag zur Sicherung einer zukunftsfesten Pflege im Interesse aller leisten kann."

Mechthild Rawert
(Mitglied im Projektbeirat)

„Unsere These ist: Die Zukunft gehört der interprofessionellen Zusammenarbeit. Im Projekt AGAP können wir sie für Medizin und Pflege umsetzen, um den demografischen Wandel für beide mitzugestalten.
Dabei kann auch die Kooperation der Vertreter der medizinischen Fachgebiete mit den Angehörigen der pflegerischen Berufe zu beispielgebenden Ergebnissen führen.“

Ulla Rose
(Mitglied im Projektbeirat)

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„Professionelle und qualitativ hochwertige Seniorenpflege erwarten alle – Betroffene, Angehörige, Kostenträger, Politik und nicht zuletzt die auf gutes Personal angewiesenen Pflegeeinrichtungen selbst. Eine hochgradig verantwortungsvolle Aufgabe.
Das Gesundheitswesen ist eine der am schnellsten wachsenden Branchen deutschlandweit. Immer mehr Menschen werden zukünftig auf Pflege angewiesen sein, doch ist ein Mangel an Fachkräften bereits heute ein Problem. Es fehlt genügend qualifizierter und zudem motivierter Nachwuchs. Aus diesem Grund sind Pflegeeinrichtungen doppelt gefordert: sie müssen ihre vorhandenen Arbeitskräfte so lange als möglich produktiv im Beruf halten und sie müssen sich auch für Nachwuchskräfte als attraktive Arbeitgeber positionieren.
Als Deutschlands größte Kranken- und Pflegekasse ist die AOK unmittelbarer Teil dieser Situation. Dieser Verantwortung stellen wir uns. Bereits mit dem Projekt der Sturzprävention ist ein Erfolg bei der Vermeidung von stationären Krankenhausaufenthalten der Bewohner eingetreten. Als Gesundheitskasse fühlen wir uns aber auch den Einrichtungen und den Mitarbeitern verpflichtet.
Aus diesem Grund begleiten wir auch das Projekt AGAP sehr gerne, es ergänzt unsere eigenen Aktivitäten und bündelt durch das gemeinsame Wirken unterschiedlicher Expertinnen und Experten das Know-how für die speziellen Herausforderungen in Pflegebranche.“

Jens Wohlfeil
(Mitglied im Projektbeirat)

Mitglieder des Beirats:

Sabine Daniel

Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung

Jörn Garrels

Geschäftssegmentleiter maxQ, Geschäftsbereich Ost

Dr. Katja Goihl

Bildungsstättenleiterin IT, Büro, kaufmännische Berufe und Gesundheits- und Sozialberufe maxQ. im bfw- Unternehmen für Bildung

Katharina Hochfeld

Stellvertretende Leitung Fraunhofer Center for Responsible Research and Innovation Teamleitung Unternehmenskulturelle Transformation

Meike Jäger

Landesfachbereichsleiterin Gesundheit, soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen Landesbezirk Berlin Brandenburg

Sylke Weigert

Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege

Michael Musall

Gewerkschaftssekretär ver.di Bezirk Berlin

Franziska Rahmel

Geschäftsführerin des Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe Nordost e.V.

Mechthild Rawert

MdB a.D.

Ulla Rose

Stabsstelle Qualitätsmanagement KATHARINENHOF® Seniorenwohn- und Pflegeanlage Betriebs-GmbH

Jens Wohlfeil

AOK Nordost, Betriebliches Gesundheitsmanagement

Aufgaben des Beirats:

  • multiplizierende Funktion
  • Unterstützung in der Außendarstellung und Öffentlichkeitsarbeit
  • Begleitung und inhaltlich-fachliche Beratung bei der Projektumsetzung
  • Unterstützung bei der Implementierung und dem Transfer von Projektergebnissen

Kooperationspartner

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In der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) zeichnet der Fachbereich Gesundheit, soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen (FB3) als Anlaufstelle für alle Beschäftigten der Gesundheits- und sozialen Berufe verantwortlich. Neben individueller Arbeits- und Sozialrechtsberatung für Gewerkschaftsmitglieder bieten wir auch gewerkschaftlich organisierten betrieblichen Interessenvertretungen (Betriebs- und Personalräte, Mitarbeitervertretungen in kirchlichen Unternehmen) Unterstützung bei betrieblichen Prozessen und Konflikten mit der Arbeitgeberseite an. Ein weiteres, wenn nicht gar das zentrale, Arbeitsfeld ist die Organisation und Durchführung von Tarifrunden und der Abschluss von Haus- oder Branchentarifverträgen. In den letzten Jahren wurde auch das berufspolitisch ausgerichtete Angebot, insbesondere für den Bereich der Kranken-, Kinderkranken- und Altenpflege sowie für ErzieherInnen und SozialarbeiterInnen branchenübergreifend ausgebaut. Als Mitgliederorganisation sind wir demokratisch strukturiert und verfügen über vielfältige Möglichkeiten für unsere Mitglieder sich aktiv einzubringen und zu engagieren – auch in gesellschaftspolitisch relevanten Kontexten.

 


Kontakt:

Meike Jäger

ver.di Landesbezirk Berlin-Brandenburg                                                Fachbereichsleiterin Gesundheit, soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen

Köpenicker Str. 30, 10179 Berlin

E-Mail: meike.jaeger@verdi.de
Tel.: 030 88 66 5251
www.verdi.de

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Die BGW ist Ihr verlässlicher Partner in Sachen Gesundheitsschutz und Arbeitssicherheit. Wir möchten dazu beitragen, dass Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei ihrer Arbeit gesund bleiben. Wir wollen helfen, Arbeitsunfälle zu verhindern, Berufskrankheiten vorzubeugen und die Arbeit menschengerecht zu gestalten.

Und wenn dennoch etwas passiert, setzen wir alles daran, Ihre Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter wieder optimal ins Berufsleben zu integrieren.

Für diesen umfassenden Schutz halten wir ein breit gefächertes Angebot an Informationen und Leistungen bereit:

  • Gesetzliche Versicherung: bei Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten
  • Freiwillige Versicherung: Unternehmer und Unternehmerinnen können sich bei uns zu guten Konditionen freiwillig versichern
  • Prävention: vielfältige Angebote zur Kooperation im vorbeugenden Arbeitsschutz
  • Rehabilitation: wirksame Unterstützung nach einem Arbeitsunfall oder einer Berufskrankheit

Kontakt:

Sylke Weigert

Stv. Leiterin der Präventionsdienst Bezirksstelle Berlin

Spichernstraße 2-3, 10777 Berlin

Email: Sylke.Weigert@bgw-online.de
Tel.: 030 89685 - 3704
www.bgw-online.de

Teilnehmende Pflegeeinrichtungen

  • Advita Pflegedienst
  • Alexianer St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee
  • Alloheim Senioren-Residenz "Schwyzer Straße"
  • Alloheim Senioren-Residenz „Lichterfelde”
  • Alloheim Senioren-Residenz „Märkisches Viertel”
  • Alloheim Senioren-Residenz „Ullsteinstraße"
  • Alpenland Gruppe Berlin
  • Domicil - Seniorenpflegeheim Frobenstraße GmbH
  • Evangelisches Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin
  • LAFIM - Landesausschuss für Innere Mission
  • Nachbarschaftsheim Schöneberg e.V.
  • Pflegewerk Senioren Centrum Haus Pappelhof
  • Pflegewerk Senioren Centrum Wisbyer Straße
  • Pflegewohnzentrum Kaulsdorf-Nord gGmbH
  • Seniorenheim „Judith Auer“
  • Senioren- und Therapiezentrum Haus am Park GmbH
  • Senioren- und Therapiezentrum „Haus Havelblick"
  • Seniorendomizil Prenzlauer Berg GmbH
  • Senterra Pflegezentrum Berlin
  • Sozialdienste der Volkssolidarität Berlin gGmbH
  • Vitanas Senioren Centrum Am Obersee
  • Vivantes Hauptstadtpflege Haus Seebrücke
  • ZENTRUM FÜR BEATMUNG UND INTENSIVPFLEGE
    im "Storkower Bogen" GmbH

Haben Sie noch Fragen?

Nehmen Sie sehr gern Kontakt zu uns auf:

 

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bfw – Unternehmen für Bildung.

Berufsfortbildungswerk GmbH (bfw)

2. OG I R. 218

Storkower Straße 158
10407 Berlin

Ansprechpartnerin:

Grynet Kleiner

Tel: 030 – 68401843
Fax: 030 – 68401142
E-Mail: kleiner.grynet@bfw.de


Das Projekt "Alternsgerechtes und gendersensibles Arbeiten in der Pflege" wird im Rahmen der ESF-Sozialpartnerrichtlinie "Fachkräfte sichern: weiter bilden und Gleichstellung fördern" durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.